20. Literaturfestival O-TÖNE im MuseumsQuartier

Zum 20. Jubiläum präsentiert das große Literatur-Open-Air ein junges und zugleich hochkarätiges literarisches Programm quer durch aktuelle Neuerscheinungen. Im Haupthof des MuseumsQuartier Wien treffen acht bekannte Autorinnen und Autoren auf acht spannende Debüts.

Zur Eröffnung der 20. O-Töne am 13. Juli stellt Bachmann-Preisträgerin Birgit Birnbacher ihren gefeierten dritten Roman „Wovon wir leben“ vor. Davor wird Cornelia Hülmbauer im Rahmen der O-Töne-Debütreihe aus ihrem bei Residenz erschienenen Erstlingsroman „oft manchmal nie“ lesen. Zum musikalischen Auftakt gratuliert die poetisch gewitzte Wiener Liedkünstlerin Anna Mabo mit ihrer Band „Die Buben“.

In den kommenden Wochen folgen die Lesungen von Ana Marwan („Verpuppt“, 20.07.) und Teresa Präauer („Kochen im falschen Jahrhundert“, 27.07.). Im August lesen Milena Michiko Flašar („Oben Erde, unten Himmel“, 03.08.) und Tonio Schachinger („Echtzeitalter“, 10.08.), bevor die O-Töne mit drei besonderen Buchpremieren ins Finale gehen: Am 17.08. präsentiert Sabine Gruber ihr neues Buch „Die Dauer der Liebe“, am 24.08. stellt Laura Freudenthaler ihren Ende August erscheinenden Roman „Arson“ vor. Den Festivalabschluss am 31.08. wird der vielfach ausgezeichnete Essayist Franz Schuh mit seinem neuen Roman „Ein Mann ohne Beschwerden“ bestreiten, durch den Abend führt Günter Kaindlstorfer.

Die diesjährigen Erstlingswerke bei den O-Tönen stammen von Greta Lauer („Gedeih und Verderb“, 20.07.), Johanna Sebauer („Nincshof“, 27.07.), Fabian Wakolbinger („Kaiser der Obdachlosen“, 03.08.), Matthias Gruber („Die Einsamkeit der Ersten ihrer Art“, Buchpremiere – 10.08.), Luca Kieser („Weil da war etwas im Wasser“, Buchpremiere – 17.08.), Karoline Therese Marth („Dotterland“, Buchpremiere – 24.08.) und Eva Reisinger („Männer töten“, Buchpremiere – 31.08.).

Für das Programm verantwortlich zeichnen die Literaturwissenschafter:innen Daniela Strigl und Klaus Kastberger, dieser jüngst ausgezeichnet mit dem Österreichischen Staatspreis für Literaturkritik.

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