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Tractatus–Preis: Shortlist ist veröffentlicht

Der Preisträger bzw. die Preisträgerin des Essaypreises des Philosophicum Lech – dotiert mit 25.000 Euro – wird Anfang September bekanntgegeben. Unter den Nominierten befindet sich die österreichische Philosophin, Publizistin und Journalistin Isolde Charim.

Das nominierte Werk der Österreicherin Ich und die Anderen. Wie die neue Pluralisierung uns alle verändert ist im Wiener Verlag Paul Zsolnay erschienen.

Der Preis zählt zu den höchstdotierten im deutschsprachigen Raum. Der Autor Michael Köhlmeier regte 1998 dazu an diesen Preis für essayistische Schriften ins Leben zu rufen.

Die diesjährige Jury, bestehend aus der Philosophin Barbara Bleisch, dem Schriftsteller und ehemaligem Verleger Michael Krüger und dem Autor und Journalisten Thomas Vašek unter dem Vorsitz von Konrad Paul Liessmann (nicht stimmberechtigt) nominierte folgende AutorInnen:

Thomas Bauer: Die Vereindeutigung der Welt. Über den Verlust an Mehrdeutigkeit und Vielfalt. (Philipp Reclam, Dietzingen)

Isolde Charim: Ich und die Anderen. Wie die neue Pluralisierung uns alle verändert (Paul Zsolnay Verlag, Wien)

Wolfram Eilenberger: Zeit der Zauberer. Das große Jahrzehnt der Philosophie 1919-1929 (Klett Cotta, Stuttgart)

Guillaume Paoli: Die lange Nacht der Metamorphose. Über die Gentrifizierung der Kultur (Matthes & Seitz, Berlin)

Christoph Türcke: Umsonst leiden. Der Schlüssel zu Hiob (Zu Klampern Verlag, Springe)

Wolfgang Ullrich: Wahre Meisterwerte. Stilkritik einer neuen Bekenntniskultur (Verlag Klaus Wagenbach, Berlin)

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