Sechs Autor:innen und drei Verlage aus Österreich auf der Longlist für den Deutschen Buchpreis 2023
Die Longlist für den diesjährigen Deutschen Buchpreis ist offiziell verkündet. Unter den 20 Romanen befinden sich sechs von österreichischen Autor:innen verfasste sowie drei in österreichischen Verlagen erschienene Werke:
Raphaela Edelbauer: Die Inkommensurablen, Klett-Cotta
Luca Kieser: Weil da war etwas im Wasser, Picus Verlag
Sepp Mall: Ein Hund kam in die Küche, Leykam Verlag
Thomas Oláh: Doppler, Müry Salzmann Verlag
Teresa Präauer: Kochen im falschen Jahrhundert, Wallstein Verlag
Kathrin Röggla: Laufendes Verfahren, S. Fischer Verlag
Tonio Schachinger: Echtzeitalter, Rowohlt Verlag
Clemens J. Setz: Monde vor der Landung, Suhrkamp Verlag
Die Shortlist mit sechs Romanen wird am 19. September veröffentlicht.
Der Deutsche Buchpreis wird am 16. Oktober zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse verliehen und gilt als eine der wichtigsten Auszeichnungen der Branche. Der oder die Preisträger:in erhält ein Preisgeld von 25.000 Euro, die fünf Finalist:innen erhalten jeweils 2.500 Euro. Die Nominierten erfahren erst am Abend der Preisverleihung, wer den Deutschen Buchpreis gewinnt.
Die gesamte Longlist für den Deutschen Buchpreis 2023 finden Sie hier.
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