Die Literaturhäuser Österreichs wenden sich in einem Offenen Brief an Bundesminister Werner Kogler und Staatssekretärin Ulrike Lunacek, um auf die Folgen der derzeitigen Situation auf die gesamte Literaturbranche aufmerksam zu machen.
Vertreterinnen und Vertreter von 10 österreichischen Häusern der Literatur haben in einem offenen Brief an Bundesminister Werner Kogler und Staatsekretärin Ulrike Lunacek noch einmal deutlich auf die aktuelle katastrophale Situation des literarischen Lebens und seinen AkteurInnen hingewiesen. Man benötige und fordere Planungssicherheit zum jetzigen Zeitpunkt.
„Wir planen JETZT unser Herbstprogramm, wir müssen JETZT wissen, wann und unter welchen Bedingungen wir unser wichtiges und notwendiges Angebot, die Begegnungen und Veranstaltungen unserem Publikum wieder anbieten können. Es bereitet uns große Sorgen, dass in den kulturpolitischen Diskussionen der letzten Wochen die Literaturveranstaltungen nicht berücksichtigt wurden.“
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