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Österreichischer Staatspreis für Literaturkritik an Evelyne Polt-Heinzl

Evelyne Polt-Heinzl erhielt am 12. Dezember den mit 10.000 Euro dotierten Österreichischen Staatspreis für Literaturkritik von Kulturminister Thomas Drozda.

„Kunstkritik leistet einen wesentlichen Beitrag dazu, dass über Kunst und Kultur gesprochen und diskutiert wird. Kunstkritik ist als ‚Erklärmedium‘ aber auch immer Kunstvermittlung, denn sie hilft bei der Kontextualisierung und Einordnung“, so Drozda.
Evelyne Polt-Heinzl sei nicht nur für ihre Expertise und ihr Schaffen, sondern auch für ihr Durchhaltevermögen zu danken. Denn Kritikerinnen und Kritiker würden für ihre Tätigkeit eine Menge Groll abbekommen, da sie Autorinnen und Autoren in ihrem Stolz kränken können.

Die Jury verwies in ihrer Begründung auf das breite Spektrum von Polt-Heinzl, deren Arbeiten von der Literatur um 1900 bis zur aktuellen Gegenwartsliteratur reiche.

Der Österreichische Staatspreis für Literaturkritik wird alle zwei Jahre für hervorragende Beiträge auf dem Gebiet der Literaturkritik vergeben. Die letzte Preisträgerin ist Brigitte Schwens-Harrant.

(c) Ayham Ayoub
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