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Österreichischer Buchpreis und Debütpreis: Insgesamt 122 Titel von 57 Verlagen eingereicht

Im sechsten Jahr des Bestehens des Preises reichten 51 Verlage 101 Titel für den Österreichischen Buchpreis ein, für den Debütpreis haben sich 18 Verlage mit 21 Erstlingstiteln beworben. Insgesamt sind damit 122 Werke, die zwischen 9. Oktober 2020 und 7. Oktober 2021 erschienen sind bzw. noch erscheinen werden, im Rennen.

Unter den 122 eingereichten Titeln aus den Bereichen Belletristik, Lyrik, Drama und Essay stammen 39 Verlage aus Österreich, 17 aus Deutschland und einer aus der Schweiz.

Der Österreichische Buchpreis wird vom Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport (BMKOES), dem Hauptverband des Österreichischen Buchhandels und der Arbeiterkammer Wien vergeben und ist mit insgesamt 45.000 Euro dotiert. Die Arbeiterkammer Wien stiftet hierbei den Debütpreis.

In den kommenden Wochen sichtet die fünfköpfige Jury die eingereichten Titel und trifft eine erste Auswahl. Die zehn Titel umfassende Longlist sowie die drei für den Debütpreis nominierten Titel werden am 2. September veröffentlicht. Aus den Titeln der Longlist wählen die Jurorinnen und Juroren in einem weiteren Schritt eine fünf Titel umfassende Shortlist, die am 14. Oktober verkündet wird.

Die Gewinnerin/der Gewinner des Österreichischen Buchpreises sowie des Debütpreises werden im Rahmen einer Preisverleihung am 8. November zum Auftakt der Buch Wien-Festwoche bekannt gegeben.

Die Jury für den Österreichischen Buchpreis setzt sich 2021 aus Tilman Eder (Buchhändler, Buchhandlung Erlkönig), Walter Grond (Schriftsteller, Leiter Europäische Literaturtage), Manuela Reichart (Literaturkritikerin, WDR), Daniela Strigl (Literaturkritikerin und Germanistin, Universität Wien) und Peter Zimmermann (Journalist, ORF) zusammen.

28.04.2021

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