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Preisverleihung zum Europäischen Literaturpreis 2019

Am 2. Oktober wurden die vierzehn PreisträgerInnen des European Union Prize for Literature (EUPL) bei der Verleihung in Brüssel offiziell ausgezeichnet. Die österreichische Preisträgerin ist Laura Freudenthaler, die für ihr Buch Geistergeschichte (Droschl Literaturverlag) ausgezeichnet wurde.
Folgende Autorinnen und Autoren wurden geehrt:
Laura Freudenthaler (Österreich), Piia Leino (Finnland), Sophie Daull (Frankreich), Réka Mán-Várhegyi (Ungarn), Beqa Adamashvili (Georgien), Nikos Chryssos (Griechenland), Jan Carson (Irland), Giovanni Dozzini (Italien), Daina Opolskaite (Litauen), Marta Dzido (Polen), Tatiana Țîbuleac (Rumänien), Ivana Dobrakovová (Slowakei), Haska Shyyan (Ukraine) and Melissa Harrisson (Großbritannien).

Die Festrede wurde von der finnischen Bestseller-Autorin Sofi Oksanen gehalten.

Der Literaturpreis der Europäischen Union (EUPL) ist eine Auszeichnung für herausragende neue und aufstrebende literarische Talente in ganz Europa. Er unterstreicht den Reichtum der zeitgenössischen europäischen Literatur und macht gleichzeitig auf das einzigartige kulturelle und sprachliche Erbe des Kontinents aufmerksam. Im vergangenen Jahr feierte der EUPL sein 10-jähriges Bestehen mit dem Kurzgeschichtenwettbewerb „Europäische Geschichten“, der allen früheren Preisträgern offensteht. Mit Beginn seines neuen Zyklus stellt der Preis seine ersten Preisträger aus Georgien und der Ukraine vor.

Der EUPL wird vom European Writers’ Council (EWC), der Federation of European Publishers (FEP) und der European and International Booksellers Federation (EIBF) organisiert. Der Preis wird jährlich an eine andere Gruppe von Ländern vergeben, die sich am Programm Creative Europe der Europäischen Kommission beteiligen. In jedem dieser Länder bestimmt eine nationale Jury die jeweiligen GewinnerInnen des Preises.

Die österreichische Jury bestand dieses Jahr aus dem Vorsitzenden Alexander Potyka (Verleger, Picus Verlag), Carolina Schutti (Autorin, Preisträgerin 2015), Brigitte Schwens-Harrant (Literaturkritikerin), Nathalie Rouanet-Herlt (Übersetzerin) und Karl Puš (Buchhändler).

Mehr Informationen zu den GewinnerInnen finden Sie unter http://www.euprizeliterature.eu/

(c) EUPL
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