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Österreicher:innen bevorzugen Print

Laut einer Umfrage, in Auftrag gegeben vom Verband für Druck Medien, lesen 62 Prozent der Österreicher:innen Bücher, Zeitungen und Magazine lieber in gedruckter Form.

Nur eine Minderheit von 15 bis 22 Prozent bevorzugen jeweils die digitalen Varianten. Die Affinität zum Printprodukt steigt zwar mit dem Alter, doch auch bei den 18- bis 29-Jährigen liegt die Papiervariante klar vorne (52%), so das Ergebnis der Umfrage.

„Die Ergebnisse bestätigen einmal mehr die Bedeutung von Gedrucktem für die Menschen in Österreich“, sagt Peter Sodoma, Geschäftsführer des Verband Druck Medien. Obwohl die Umfrage online durchgeführt wurde, also bei online-affinen User:innen, ist das Ergebnis mehr als eindeutig für Print ausgefallen: „Bei Büchern bestätigen die Absatzzahlen des Buchhandels, dass die gedruckten Varianten mehr gekauft werden. Die Umfrage zeigt zudem, dass auch bei Prospekten und bei jungen Menschen die Präferenz für Print eindeutig ist.“

Er sagt weiters, „Nicht nur Bücher, Zeitungen und Magazine, sondern auch Werbung wird in der gedruckten Variante bevorzugt. Unternehmen sollten sich bewusst sein, dass sie manche Zielgruppen nur mit Printwerbung erreichen und selbst die Digital Natives der Papiervariante mehr Aufmerksamkeit zugestehen. Wir brauchen Strategien, wie die Druckereien und Medienunternehmen die aktuellen Herausforderungen Energiekosten, Rohstoffmangel und Arbeitskräfte bewältigen können – damit Gedrucktes nicht zum Luxus wird.”

Zur Umfrage und Methodik

Integral hat für die Umfrage im Auftrag des Verband Druck Medien 1.000 Österreicher:innen, repräsentativ für die Gesamtbevölkerung mittels Onlineinterview (CAWI) befragt. Feldarbeit 6. bis 14. September 2022. Diese Studie wurde entsprechend der Qualitätsrichtlinien des Verbands der Markt- und Meinungsforschungsinstitute Österreichs durchgeführt.



Bild von PatternPictures auf Pixabay
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