Der Literaturnobelpreis 2022 geht an die französische Autorin Annie Ernaux „für den Mut und die klinische Schärfe, mit der sie die Wurzeln, Entfremdungen und kollektiven Zwänge der persönlichen Erinnerung aufdeckt“.
In ihrem Werk untersucht Ernaux konsequent und aus verschiedenen Blickwinkeln ein Leben, das von starken Ungleichheiten in Bezug auf Geschlecht, Sprache und Klasse geprägt ist.
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