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Christoph Ransmayr erhält Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten

Christoph Ransmayr wird für sein schriftstellerisches Lebenswerk ausgezeichnet: Er erhält den Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten im Rahmen des Bayerischen Buchpreises.

„Christoph Ransmayr versteht es, uns schreibend die Welt zu erschließen – ohne Hast, mit Blick fürs Große im Kleinen, für das, was über kulturelle Grenzen und verschiedene Zeit- und Sprachräume hinweg verbindet. […] Ransmayrs Werk ist spannend und unterhaltsam. Es verbindet historische Tatsachen mit Fiktionen und Schlaglichtern auf die Gegenwart. Als reisender Schreiber oder schreibender Reisender begeistert Ransmayr Leser und Kritiker zugleich und weckt die Sehnsucht nach dem Unentdeckten“, so Ministerpräsident Markus Söder.

Der Ehrenpreis des Bayerischen Buchpreises wird in diesem Jahr zum fünften Mal vergeben. In den vergangenen Jahren wurde er an Tomi Ungerer (2017), Ruth Klüger (2016), Cornelia Funke (2015) sowie Silvia Bovenschen (2014) verliehen.

Mit dem Bayerischen Buchpreis werden die besten Neuerscheinungen in den Kategorien Belletristik und Sachbuch vergeben.
Die Jury besteht in diesem Jahr aus Svenja Flaßpöhler, Knut Cordsen und Sandra Kegel, die in einer Live-Diskussion entscheiden, wem die Preise zugesprochen werden.

Der Preis wird ihm im Rahmen der Preisverleihung des Bayerischen Buchpreises 2018 am 6. November in der Allerheiligen-Hofkirche der Münchner Residenz von Ministerpräsident Markus Söder überreicht. Die Preisverleihung wird ab 19.00 Uhr live vom Bayerischen Rundfunk im Internet übertragen.

Der Bayerische Buchpreis 2018 wird vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels – Landesverband Bayern veranstaltet und gefördert von der Bayerischen Staatskanzlei. Medienpartner sind der Bayerische Rundfunk und DIE ZEIT, Förderer sind das PS-Sparen der bayerischen Sparkassen, Media Control und der Verein zur Leseförderung.

Christoph Ransmayr Foto (c) Magdalena Weyrer
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