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Arno Geiger bekommt den Bremer Literaturpreis

Arno Geiger erhält den mit 25.000 Euro dotierten Bremer Literaturpreis für seinen Roman Unter der Drachenwand (Hanser). Die Preisverleihung findet am 28. Januar 2019 im Bremer Rathaus statt.

Der Roman rage als überaus genaue, differenzierte und anschauliche Vergegenwärtigung des Kriegsjahres 1944 heraus, teilte die Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung, die den Preis verleiht, mit.

Die Jury besteht aus Michael Sieber, Vorstandsvorsitzender, Lothar Müller, Literaturkritiker und Redakteur, Barbara Lison, Direktorin Stadtbibliothek Bremen, Roman Bucheli, Literaturredakteur (NZZ), Richard Kämmerlings, Literaturredakteur (Welt), Wiebke Porombka, Literaturwissenschaftlerin und -kritikerin (FAZ), Daniela Strigl, Literaturwissenschaftlerin, -kritikerin und Essayistin, Stefan Zweifel, Übersetzer und Journalist und jeweils optional die Preisträger/innen des Vorjahres.

Der mit 6.000 Euro dotierte Förderpreis geht an Heinz Helle für seinen Roman Die Überwindung der Schwerkraft (Suhrkamp).

Die nach dem gleichnamigen Bremer Dichter benannte Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung vergibt den Literaturpreis seit 1962 jährlich. Er gehört zu den ältesten literarischen Auszeichnungen der Bundesrepublik. Unter den Preisträgern waren bisher u.a. Elfriede Jelinek, Friederike Mayröcker, Marlene Streeruwitz, Wolf Haas und Clemens J. Setz.
21.11.2019
(c) Heribert Corn
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