Die Phantastische Akademie vergibt jährlich den Literaturpreis SERAPH. Der Fantasy-Roman „Beneath the Ivy – The Witches of Silvercrest Coven“ von Christian Handel und der Jugendthriller „They Are Everywhere“ von Andreas Langer aus dem Ueberreuter-Verlag sind in der Kategorie Bestes Jugendbuch für den Literaturpreis nominiert. Bekannt gegeben werden die Sieger:innen am 20. März auf der großen Bühne in Halle 5 der Leipziger Buchmesse.
Die Nominierten im Überblick
Bestes Debüt
- Denise Février: The Death God’s Name (Realm & Rune)
- Christian Hübner: Forsaken – Der letzte Schwur (Theil)
- Anna Knopf: What the Night Hides (Knaur)
- Josefine Lyda:Als Erstes stirbt die Hummelkönigin (Realm & Rune)
- Sebastian Schmidt: Powerschaum (Wunderhorn)
- Jenna T. Scriver: Drachenseelensplitter – Demons within (Weltenbaum)
Bestes Jugendbuch
- Akram El-Bahay: Foxfighter – Angriff des Schattens (Baumhaus)
- Flix: Immerland – Die Stadt der Ewigkeit (Hanser)
- Christian Handel: Beneath the Ivy – The Witches of Silvercrest Coven (Ueberreuter)
- Sarah M. Kempen: Lichterloh – Stadt unter Ruß (Magellan)
- Julia Krause: Banished But Loud
- Andreas Langer: They Are Everywhere (Ueberreuter)
- Judith Mohr: Stadt der Magier und Diebe (Carlsen)
- Jenny Rubus: Fabelherz – Die Jagd nach dem Glatisant (Drachenmond)
- Franziska Szmania: Talita – Gefangen zwischen Eis und Sternen
Bester Independent-Titel
- Evelyne Aschwanden: Die Arcyrion-Akten – Fall 1: Die Straße im Nichts
- Jo Brode und Michaela Meyer: Leuchten des Universums
- G. S. Foster: Parasit – Er frisst deinen Verstand …
- Marie Meier: Seelengrube – Der letzte Schlüssel
- Marion Meister: Schwarzes Glas
- Tibor Merlak: Der magische Wels
- Odine Raven: Das Haus an der Hollerheide
- Ryan Rockwell: Resonanz
- L. U. Sanders: Glow in the Dark – Wie weit kannst du rennen?
- Yola Stahl: Eine Blume aus Gift und Eisen
- Joshua Tree: Die Frequenz
Bestes Buch
- Julia Dippel: Velvet Falls, but the Gods forgot to die (Loomlight)
- Akram El-Bahay: Die Buchreisenden – Ein Weg aus Tinte und Magie (Lübbe)
- Wieland Freund: Die Kathedrale der Vögel (Klett-Cotta)
- Peter Friedrich: Kafkarabesken oder Die Ermittlungen (duotincta)
- Lara Große: If We Were Gods (Leaf)
- Faye Hell: Destruktion (ohneohren)
- Tom Hillenbrand: Thanatopia (KiWi)
- Stefanie Lasthaus: Der Onyxpalast – Wo die Toten tanzen (Penhaligon)
- Sarah Scheumer: Herz aus Moos und Schatten (Piper)
- Andreas Suchanek: Das vergessene Museum – Der Siegelwahrer von London (dtv)
- Lisanne Surborg: Nachtlügen (Klett-Cotta)
- Nils Westerboer: Lyneham (Klett-Cotta)
SERAPH-Preis
Der SERAPH ist ein Jurypreis, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, die besten deutschsprachigen Romane des Phantastik-Genres zu prämieren.
Seit 2012 verleiht die Phantastische Akademie den Literaturpreis jährlich im Rahmen und in Kooperation mit der Leipziger Buchmesse in den Kategorien Bester Roman, Bestes Debüt, und seit 2018 auch Bester Independent-Titel. Alle drei Kategorien sind mit Preisgeldern dotiert.
Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Phantastischen Akademie.
