Erdgeschoss: Fokus auf Publikum
Am Wochenende stehen die unteren Ebenen der Hallen 3, 4, 5 und 6 im Mittelpunkt. Vor allem Verlage und Aussteller mit starkem Leser:innenfokus sind hier vertreten. Jede Halle erhält eine eigene Bühne, um ein abwechslungsreiches Programm bereitstellen und einen gleichmäßigen Besucherstrom zu gewährleisten.
Zusätzlich zu Lesungen und Bühnenprogrammen sind Fotospots und Begegnungsmöglichkeiten mit Autor:innen geplant. Das Erdgeschoss soll so die Erlebnisqualität erhöhen, Ruhebereiche bereitstellen und einen entspannteren Messebesuch ermöglichen.
Eine Ausweitung der Publikumstage sei aktuell aber nicht vorgesehen.
Keine eigene New-Adult-Halle mehr
Die bisher separate New-Adult-Halle 1.2 wird nach zwei Jahren nicht mehr bestehen. Die Angebote dieses Genres werden künftig in die Publikumsflächen rund um die Agora integriert.
Obere Etagen: Fokus auf Fachpublikum
Die oberen Hallenbereiche richten sich künftig auf Fachthemen, Networking-Flächen und branchenspezifische Bühnenformate. Aussteller:innen, Verlage, Agenturen und Fachbesucher:innen sollen hier Gelegenheit haben, neue Kontakte zu knüpfen und internationale Geschäftsmöglichkeiten zu prüfen. Die klar definierten Bereiche sollen ein konzentriertes Arbeitsumfeld und Austausch ermöglichen.
Audiobereich auf beiden Ebenen
Sowohl für Fachpublikum als auch für das Publikum ist ein eigener Bereich für Audiobooks vorgesehen. In den oberen Hallen steht die Produktion, technische Lösungen und Dienstleister im Vordergrund. Im Erdgeschoss entsteht ein Erlebnisbereich mit Hörstationen, Audioprodukten und Begegnungsmöglichkeiten.
Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Frankfurter Buchmesse.
