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Ehrenpreis des Österreichischen Buchhandels für Toleranz in Denken und Handeln

Der Hauptverband des Österreichischen Buchhandels verleiht den Ehrenpreis des Österreichischen Buchhandels für Toleranz in Denken und Handeln an eine Autorin/einen Autor verliehen, die/der sich in seinem literarischen oder publizistischen Werk und durch sein Engagement für Toleranz gegenüber anderssprachigen und kulturell anders geprägten Nachbarn in herausragender Art und Weise eingesetzt hat und somit einen Beitrag zu einem friedlichen Miteinander in Europa geleistet hat. Die Auszeichnung ist mit 10.000 Euro dotiert.

Hier geht es zum aktuellen Preisträger bzw. der aktuellen Preisträgerin.

Bisherige PreisträgerInnen

Der Preis wurde erstmals 1990 an Milo Dor vergeben, weitere PreisträgerInnen waren Viktor Frankl, Inge Merkel, Kardinal Franz König, Gerhard Roth, Simon Wiesenthal, Hugo Portisch, H. C. Artmann, Christine Nöstlinger, Sir Peter Ustinov, Josef Haslinger, Karl-Markus Gauß, Ilse Aichinger, Konrad Paul Liessmann, Erich Hackl, Barbara Frischmuth, Klaus Wagenbach, Martin Pollack, Paul Lendvai, Erika Pluhar, Armin Thurnher, Alfred Komarek, Brigitte Hammann, Barbara Coudenhove-Kalergi und Bischof Erwin Kräutler, Doron Rabinovici, Elif Shafak, Ilija Trojanow, Francesca Melandri und A.L. Kennedy.

 

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v.l.n.r. der Leiter der Europäischen Literaturtage
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