„Sacha Batthyany trägt einen Namen, der eng mit der k.u.k.-Geschichte verknüpft ist. In seinem Debüt schlägt der Journalist gegen viele Widerstände nun aber ein Kapitel der Familienhistorie auf, das alles andere als rühmlich ist. Seine Großtante war verstrickt in ein Kriegsverbrechen, das kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs im burgenländischen Rechnitz stattfand: die Ermordung hundertachtzig jüdischer Zwangsarbeiter. Den Autor führt seine siebenjährige Recherche um den halben Erdball. Dabei weitet sich die schonungslosen Befragung seiner selbst wie seiner Familie zur fesselnden Erkundung über den Umgang mit Geschichte. Sprachlich souverän bündelt er sein Material zu einem ergreifenden und schonungslosen Buch, das den journalistischen Rahmen weit hinter sich lässt und dessen politische Brisanz außer Frage steht.“
1973 in Zürich geboren, pendelte nach seiner Schulzeit zwischen Österreich und der Schweiz und lebt heute als Journalist und Autor in den USA. Batthyany schrieb unter anderem für den Stern, die NZZ und den Standard, seit 2015 ist er USA-Korrespondent der Süddeutschen Zeitung. Und was hat das mit mir zu tun? ist sein Autorendebüt: Darin geht Sacha Batthyany nicht nur seiner eigenen Familiengeschichte, sondern auch einem folgenschweren Verbrechen kurz vor Kriegsende 1945 auf die Spur.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.