„Karin Peschka beschreibt in ihrem virtuos komponierten Buch das Schicksal von Fanni, einer stellvertretenden Supermarktabteilungsleiterin, Ende 50, verheiratet, zwei erwachsene Kinder. Anders als in Peschkas Roman „FanniPold“ (2016) endet der Ausbruch aus dem familiären Alltag nicht in der Katastrophe, sondern nimmt eine positive Wendung: Die „divers ausgerichtete Wohngemeinschaft“ von Sinnsuchenden unterschiedlichen Alters in einer Pinzgauer Almhütte wird zum utopischen Gegenentwurf.“
geboren 1967, aufgewachsen in Eferding, Oberösterreich, als Wirtstochter. Besuchte die Sozialakademie Linz und lebt in Wien. Sie publizierte in diversen Anthologien und schrieb Kolumnen für oe1.ORF.at. Auszeichnungen u. a. Literaturpreis ALPHA (2015), Ingeborg-Bachmann-Publikumspreis (2017), Longlist Österreichischer Buchpreis (2017). Ihr Debütroman Watschenmann wurde 2019 für die Bühne adaptiert und im Wiener Volkstheater aufgeführt.
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