„Zettel, Tagebücher, Korrespondenzen, Zeitungsartikel, Fotos, Nippes aller Art: »Allein die Dinge, die sich im Laufe eines Lebens ansammeln!« Gewohnt überspitzt und mit reichlich schwarzem Humor wettert Margit Schreiner über die Fülle, mit der wir uns tagtäglich umgeben. Dabei bleibt niemand verschont: Bruno stapelt Unterlagen in seiner neu hinzugemieteten (um Platz zu schaffen!) Bibliothek, Hans und Maria kaufen zwar nichts Neues, schmeißen aber auch nichts weg, Rudi und Franca leben in einem vollgestellten Schloss am Lago Maggiore und selbst bei Willi auf dem Land wird es eng. Da hilft nur das Aus- und Aufräumen – wenngleich dies noch mehr zutage fördert.“ (Schöffling & Co.)
lebte während ihres Studiums der Germanistik und Psychologie zwei Jahre in Tokio, wo sie zu schreiben begann. Nach mehrjährigen Aufenthalten in Paris, Berlin und Italien kehrte sie 2000 nach Österreich zurück und lebt seither in Linz. Margit Schreiner ist für ihr Werk vielfach ausgezeichnet worden, u. a. mit dem Österreichischen Würdigungspreis für Literatur (2009), dem Johann-Beer-Literaturpreis (2015) und zuletzt dem Anton-Wildgans-Preis (2016).
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