„Im Wort „Glück“ fließt vieles von dem ineinander, was man von der menschlichen Existenz wissen kann und vielleicht sogar wissen sollte. Von der Ablehnung des Wortes bis zu seiner spekulativen Ausbeutung und zur endgültigen Banalisierung reicht die Bandbreite dieser Betrachtungen zur Philosophie des Glücks.“ (Zsolnay)
Geboren 1947 in Wien, studierte Philosophie, Geschichte und Germanistik. Er ist Lehrbeauftragter an der Universität für angewandte Kunst in Wien und Kolumnist für Zeitschriften und Rundfunkstationen. Er erhielt u. a. den Preis der Leipziger Buchmesse 2006 und den Österreichischen Kunstpreis 2011. Bei Zsolnay erschienen zuletzt „Sämtliche Leidenschaften“ und „Fortuna. Aus dem Magazin des Glücks“.
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