„Johanna wächst während des Hundertjährigen Krieges in einem kleinen französischen Dorf auf. Sie hat Visionen, die sie immer stärker prägen, bis sie dem Fanatismus verfällt. Mit zunehmendem Alter erkennt Johanna, dass sie für ihre Heimat und ihre Überzeugung kämpfen muss, und wird schließlich zur französischen Nationalheldin. Sophie Reyer erzählt meisterlich vom Erwachsenwerden und vom Niedergang Johannas – einer jungen Frau aus Orléans, die den konventionellen Erwartungen ihrer Zeit widerspricht und ihr Leben selbst bestimmt.“ (Czernin Verlag)
Geboren 1984 in Wien, promovierte Philosophin, arbeitet am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Universität Wien. Sie schreibt Prosa, Lyrik und Theatertexte für Erwachsene und Kinder, zuletzt „Zwei Königskinder“ und „Die Freiheit der Fische“. Diverse Preise und Stipendien, 2019 mit „Mutter brennt“ auf der Shortlist des Österreichischen Buchpreises.
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