geboren 1982 in Graz, wo er Mathematik sowie Germanistik studierte und heute als Übersetzer und freier Schriftsteller lebt. 2011 wurde er für seinen Erzählband Die Liebe zur Zeit des Mahlstädter Kindes mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet. Sein Roman Indigo stand auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises 2012 und wurde mit dem Literaturpreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft 2013 ausgezeichnet. 2014 erschien sein erster Gedichtband Die Vogelstraußtrompete. Für seinen Roman Die Stunde zwischen Frau und Gitarre (alle Suhrkamp) erhielt Setz den Wilhelm Raabe-Literaturpreis 2015. 2019 erhielt er den Berliner Literaturpreis und tritt im Sommer 2019 die Gastprofessur für deutschsprachige Poetik der Stiftung Preußische Seehandlung an.
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